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		<title>HRM-Austria.at Blogs</title>
		<description>HRM-Austria.at Blogs</description>
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			<title>AAA-Verlust - Turbo für Reformen!?</title>
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			<![CDATA[Heute Mittag veröffentlicht derStandard.at ein Interview mit Ökonom Harald Badinger. Er würde den Ratingriesen Aufmerksamkeit entziehen und glaubt an das Vertrauen der Investoren.<br /><br /><br /><br />Aus Österreichs AAA wurde übers Wochenende ein AA+. Ob die zweitbeste Note für die Republik Folgen hat und was nun auf die Bürger zukommen könnte, erklärt WU-Ökonom Harald Badinger im derStandard.at-Interview.<br /><br /><br /><br /><fieldset><legend>Quotation</legend>Ich halte die Herabstufung nicht für eine besonders dramatische Entwicklung.</fieldset><br /><br /><fieldset><legend>Quotation</legend>Die Ratingagenturen haben aber in letzter Zeit zu viel mediale Aufmerksamkeit bekommen.</fieldset><br /><br /><fieldset><legend>Quotation</legend>Wichtig ist, dass tatsächlich Reformen kommen und nicht, dass man irgendwelche Ratingagenturen befriedigt, damit die wieder bessere Schulnoten vergeben.</fieldset><br /><br /><hr />Das ganze Interview ist zu lesen unter <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL2RlcnN0YW5kYXJkLmF0LzEzMjY1MDI4NDI1ODUvT2VzdGVycmVpY2hzLURvd25ncmFk%0AaW5nLUFBQS1WZXJsdXN0LWFscy1UdXJiby1mdWVyLVJlZm9ybWVu" target="_blank">derStanard.at</a><br /><br />]]>
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						<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:24:38 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1326731078029</guid>
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			<title>Krisenzeiten</title>
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			<![CDATA[<b>Wie sag ich&#039;s meinem Mitarbeiter? - Die Krise kommt, manch einer muss gehen ...</b><br /><br /><br /><br />Dazu hat das <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy53aXJ0c2NoYWZ0c2JsYXR0LmF0" target="_blank">Wirtschaftsblatt</a> jüngst einen Beitrag veröffentlicht, der <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy53aXJ0c2NoYWZ0c2JsYXR0LmF0L2hvbWUvc2VydmljZS9rYXJyaWVyZS9rb21t%0AdW5pa2F0aW9uLWluLWRlbi16ZWl0ZW4tdm9yLWRlci1rcmlzZS00OTUwNzMvaW5kZXguZG8%2FX3Zs%0AX2JhY2tsaW5rPS9ob21lL2luZGV4LmRvJmFtcDtfdmxfcG9zPTE1LjEuRFQ%3D" target="_blank">auf der Website komplett zu lesen</a> ist.<br /><br /><br /><br />Hier ein Auszug:<br /><br /><br /><br /><span style="font-size:larger;"><i>Kommunikations-und Führungsexperten sind jedenfalls sicher: Wer mit offenen Karten spielt, hat es leichter - ob nun eine &quot;echte&quot; Krise kommt oder nicht, ob das eigene Unternehmen schwer betroffen sein wird oder nicht. Herbert Ecker, Chef des Personalberaters LAB Austria, ist sicher: &quot;Die Mitarbeiter müssen wissen, wohin es in den nächsten sechs bis zwölf Monaten gehen wird.&quot; Aus Angst vor einer übertriebenen Hysterie in der Mannschaft nichts oder wenig zu sagen, hält er für falsch - die Vorzeichen würden ja von allen erkannt. &quot;Die Führung sollte keinesfalls etwas schönreden, das geht sicher daneben&quot;, meint Ecker.</i></span><br /><br />]]>
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						<pubDate>Tue, 8 Nov 2011 13:57:19 +0100</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1320757039528</guid>
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			<title>Fachkräfte finden, wo man sie nicht zu finden ahnt</title>
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			<![CDATA[<a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5jb21wdXRlcndlbHQuYXQvZGV0YWlsQXJ0aWNsZS5hc3A%2FYT0xMzY3ODImYW1w%0AO249Ng%3D%3D" target="_blank">Computerwelt.at</a> meldet Ende September 2011, dass etwa ein Drittel der österreichischen Unternehmen Besetzungsprobleme haben. Kein Wunder, dass Unternehmen aus gewohnten Bahnen ausbrechen, um Fachkräfte zu finden.<br /><br /><br /><br />Ein interessanter Beitrag des <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5pbmR1c3RyaWVtYWdhemluLm5ldC9ob21l" target="_blank">Industriemagazins</a> schildert verschiedene Fälle, in denen Personalisten durch ungewöhnliche Mittel die richtigen Mitarbeiter gefunden haben. Dabei wählen selbst Großunternehmen interessante Wege …<br /><br /><br /><br />Ein Auszug:<br /><br /><br /><br /><i>An einen schlechten Scherz. Daran glaubte Christian Weber zuerst. Denn bei der Bewerbung, die vor zwei Jahren in sein E-Mail-Postfach flatterte, stimmte das Grundlegendste nicht: „Schon die Anrede war falsch“, erinnert sich der Leiter Human Resources Management von ZKW an eine „ziemlich merkwürdige Bewerbung“. Der Wieselburger Hersteller von Lichtsystemen hatte die Stelle „Technische Anfragebeantwortung“ ausgeschrieben – ein direkt in der Entwicklung der Niederösterreicher angesiedelter Job. Ganz offensichtlich wollte der junge Mann aus Tirol aber ganz woanders sein Glück versuchen – er erwischte nur die falsche E-Mail-Adresse. Was passieren kann, auch bei der Jobsuche. Aber nicht passieren sollte: Der erste Eindruck ist nicht optimal, wenn der Kandidat „schon so beginnt“, weiß Weber. Doch wo andere Personaler Irrläufer wohl unbeantwortet löschen, witterten die Wieselburger ihre Chance: Das Profil des Bewerbers passte – „deshalb griffen wir zum Hörer“, so Weber. Mit absehbaren Folgen: Beim Erstgespräch am Telefon wusste der Tiroler natürlich nicht, „wer wir überhaupt sind“, so Weber. Zum Vorstellungstermin in Wieselburg fand er dann aber mühelos – gut für ihn: „Der junge Mann wurde geheuert und ist heute noch an Bord“, freut sich Weber.</i><br /><br /><br /><br /><a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5pbmR1c3RyaWVtYWdhemluLm5ldC9ob21lL2FydGlrZWwvS3JlYXRpdl9nZWdl%0Abl9NYW5nZWwvV2llX29lc3RlcnJlaWNoaXNjaGVfSW5kdXN0cmllYmV0cmllYmVfRm9yc2NodW5n%0Ac3BlcnNvbmFsX2ZpbmRlbi9haWQvODE4Mj9hZj1TdG9yaWVzLlJlc3NvcnQ%3D" target="_blank">Hier geht es zum ganzen Beitrag!</a><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]>
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						<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:18:21 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1318850301388</guid>
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			<title>Lehrlinge im Handel müssen gratis Überstunden leisten</title>
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			<![CDATA[26. September 2011 13:15, Quelle: <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL2RlcnN0YW5kYXJkLmF0LzEzMTcwMTg0ODgxNjQvVW1mcmFnZS1MZWhybGluZ2UtaW0t%0ASGFuZGVsLW11ZXNzZW4tZ3JhdGlzLVVlYmVyc3R1bmRlbi1sZWlzdGVu" target="_blank"><b>derStandard.at</b></a><br /><br /><br /><br /><b>Jeder zweite arbeitet laut Umfrage nicht im Wunschberuf </b><br /><br /><br /><br />Wien - Lehrlinge werden in Österreichs Betrieben häufig zu Überstunden herangezogen, wobei diese Mehrarbeit manchmal auch unfreiwillig und unbezahlt geleistet werden muss. Dies geht aus einer von der Gewerkschaft gpa-djp durchgeführten Umfrage bei Lehrlingen im Handel hervor, über die das &quot;WirtschaftsBlatt&quot; heute Montag berichtet. Bei der Umfrage nahmen über 1.600 Lehrlinge über einen Fragebögen teil.<br /><br /><br /><br /><b>Überstunden trotz Verbot</b><br /><br /><br /><br />Demnach gaben 68 Prozent der befragten Lehrlinge an, bereits Überstunden geleistet zu haben, 60 Prozent davon mussten diese unfreiwillig leisten und knapp ein Viertel davon bekam dafür nichts bezahlt. Von den Lehrlingen, die Überstunden gearbeitet haben, waren 13 Prozent jünger als 18 Jahre - obwohl unter 18 Jahren Überstunden verboten sind, so die Gewerkschaft.<br /><br />Auch bei der Samstags-Regelung gibt es Übertretungen: 21,8 Prozent geben an, an mehr als zwei Samstagen im Monat nach 13 Uhr arbeiten zu müssen, was nicht erlaubt ist. 73,1 Prozent der Befragten hätten an diesen Tagen lieber frei. Fast alle der befragten Lehrlinge, nämlich 97,2 Prozent, wollen am Sonntag einen arbeitsfreien Tag haben. Müssten sie trotzdem arbeiten, so würde mehr als jeder zweite (57,6 Prozent) den Beruf wechseln.<br /><br /><br /><br /><a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL2RlcnN0YW5kYXJkLmF0LzEzMTcwMTg0ODgxNjQvVW1mcmFnZS1MZWhybGluZ2UtaW0t%0ASGFuZGVsLW11ZXNzZW4tZ3JhdGlzLVVlYmVyc3R1bmRlbi1sZWlzdGVu" target="_blank"><b>&gt;&gt;&gt; Artikel weiterlesen auf www.derStandard.at &gt;&gt;&gt;</b></a><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]>
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						<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:20:31 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1317126031135</guid>
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			<title>Selbstironie beim Recruiting - kommt gut an</title>
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			<![CDATA[Es kommt wohl nicht oft vor, dass sich der komplette Vorstand eines börsennotierten Medienkonzerns für eine Videokampagne hergibt, die ihre eigenen potentiellen Bewerber durch den Kakao zieht. Doch Selbstironie kommt an und macht sympathisch. Das dachte sich wohl auch die Axel Springer AG und liess folgendes Recruiting-Video produzieren und verbreiten:<br /><br /><br /><br /><object width="320" height="240"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="320" height="240"></embed></object><br /><br /><br /><br />]]>
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						<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:38:22 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1316173102431</guid>
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			<title>Erfolgsmodell Papamonat</title>
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			<![CDATA[<fieldset><legend>Quotation</legend>105 Väter im öffentlichen Dienst haben seit 1. März den Papamonat in Anspruch genommen. Im Ressort von Frauen- und Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek spricht man von einem &quot;Erfolgsmodell&quot; und drängt auf eine Umsetzung auch in der Privatwirtschaft.</fieldset><br /><br />Mehr zum Thema schreibt <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5rcm9uZS5hdC9PZXN0ZXJyZWljaC9IZWluaXNjaC1Ib3Nla19QYXBhbW9uYXRf%0AaXN0X2Vpbl92b2xsZXJfRXJmb2xnLUF1c3dlaXR1bmdfZGVua2Jhci1TdG9yeS0yOTQ3ODU%2FdXRt%0AX3NvdXJjZT1uZXdzbGV0dGVyJmFtcDt1dG1fbWVkaXVtPWUtbWFpbCZhbXA7dXRtX2NhbXBhaWdu%0APXNjaGxhZ3plaWxlbm5ld3NsZXR0ZXI%3D" target="_blank"><i>krone.at </i>vom 02. September 2011</a>]]>
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						<pubDate>Tue, 6 Sep 2011 11:12:15 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1315300335000</guid>
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			<title>Rückblick Recruiting Trends 2011</title>
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			<![CDATA[Interessanter Rückblick zur &quot;Recruiting Trends 2011&quot; am 30. Mai 2011 in der Heumühle durch Monster.at und Sven Laumer von der Universität Bamberg. Gastredner Robindro Ullah gab Einblicke in das Recruiting der Deutschen Bahn.<br /><br /><br /><br /><object width="320" height="240"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eCV-dwxPmJ0?version=3&amp;amp;hl=de_DE" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.youtube.com/v/eCV-dwxPmJ0?version=3&amp;amp;hl=de_DE" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="320" height="240"></embed></object><br /><br /><br /><br />]]>
			</description>
						<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:50:10 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1314280210054</guid>
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			<title>Recruiting in Zeiten des Fachkräftemangels</title>
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			<![CDATA[Vorträge und Diskussionen auf der Personal Austria zeigen wie es geht<br /><br /><br /><br /><b>Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels müssen Unternehmen einen stärkeren Fokus auf die Suche nach den richtigen Mitarbeitern legen. Vertreter aus Organisationen und Dienstleister aus dem Bereich Recruiting zeigen auf der Personal Austria am 19. und 20. Oktober mögliche Lösungen auf und teilen ihre Erfahrungen.</b><br /><br /><br /><br />Um ihre vakanten Stellen mit geeigneten Kandidaten besetzen zu können, müssen sich Personalisten heute etwas einfallen lassen. Bei der Suche nach den Mitarbeitern von morgen kommen verstärkt leistungsstarke Software oder Online-Stellenmärkte zum Einsatz. Zusätzlich zur Suche in Österreich wird die Kandidatenakquise zudem oftmals auf andere Länder ausgedehnt. Alternativ dazu bauen manche Unternehmen ihre Lehrlinge gezielt zu High Potentials auf. Erfahrungsberichte zu diesen Ansätzen bieten Vorträge und Podiumsdiskussionen auf der Fachmesse Personal Austria in Wien.<br /><br /><br /><br />Gleich zwei Best-Practice-Vorträge beschäftigen sich am ersten Messetag mit der Einführung und dem effizienten Einsatz von E-Recruiting. Von 13.00 bis 13.45 Uhr erklärt Mag. Katrin Wollinger-Derndorfer, MTD, Head of HR Austria bei der Esprit Handelsgesellschaft mbH, wie sich der Einsatz einer Bewerbermanagement-Software auf die Prozesse im Personalbereich eines lokal agierenden Handelsunternehmens auswirkt, das in einem globalen Konzern eingebunden ist. Wolfgang Tomek, Managing Director von delphi HR Systems GmbH, geht zudem auf die Zusammenarbeit im Zuge von Produkterweiterungen ein. <br /><br /><br /><br />Direkt im Anschluss, ab 14.00 Uhr, teilen Mag. (FH) Josef Niki Kernmayer, Personalentwicklung BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H., und Hermann Arnold, CEO der umantis AG, ihre Erfahrungen bei der Einführung eines E-Recruiting-Systems. Dabei gehen sie insbesondere darauf ein, was Unternehmen bei der Implementierung beachten müssen, welche Prozesse beim internen Rollout ausschlaggebend sind und welche Verbesserungen durch den Einsatz der Software erreicht werden können.<br /><br /><br /><br />Mit diesen Fragen beschäftigt sich auch eine Gesprächsrunde am MeetingPoint. Interessierte Personalisten werden dort an einem informellen Erfahrungsaustausch unter Kollegen von 15.00 bis 15.45 Uhr die von Mag. Eva Nikolov-Bruckner und Dr. Norbert Schmickl, Bundeskanzleramt Österreich, Personalentwicklung und Mobilitätsförderung, aufgeworfene Frage diskutieren, wie es Unternehmen mithilfe von webbasierten Bewerbungs-, Test- und Vorauswahlverfahren gelingt, die richtigen Bewerber anzusprechen und eine geeignete Auswahl zu treffen. <br /><br /><br /><br /><b>Weltweit rekrutieren – oder den Nachwuchs im Unternehmen fördern</b><br /><br /><br /><br />Da der Bedarf an qualifiziertem Personal auf den heimischen Märkten nicht für alle befriedigend gedeckt werden könne, sei internationales Rekrutieren eine Lösung, so Ronald Thoden. Ausgehend von der DACH-Region richtet der Geschäftsführer der JobTicket GmbH in seinem Vortrag am zweiten Messetag von 16.45 bis 17.30 Uhr den Blick auf neue Instrumente, Rahmenbedingungen und Herausforderungen in Bezug auf das Recruiting im benachbarten und entfernten Ausland.<br /><br />Zusätzlich rückt die Nachwuchsförderung in den Fokus der Personalabteilungen: Die Frage, ob Lehrlinge die Führungskräfte von morgen sind, erörtert die Kleine Zeitung in einer Podiumsdiskussion von 11.30 bis 12.15 Uhr ebenfalls am zweiten Messetag. Personalverantwortliche und Lehrlinge werden schildern, wie Unternehmen ihre Schützlinge zu High Potentials aufbauen, was sie in die Ausbildung ihrer Lehrlinge investieren und wie deren Image im Unternehmen ist.<br /><br /><br /><br />Weitere Informationen zum Programm sind unter <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5wZXJzb25hbC1hdXN0cmlhLmF0" target="_blank">www.personal-austria.at</a> zu finden.<br /><br /><br /><br />]]>
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						<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:53:56 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1314190436243</guid>
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			<title>Führungskraft in Teilzeit</title>
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			<![CDATA[Flexible Arbeitszeitmodelle für Chefs, das hat Seltenheitswert - Führung in Teilzeit - davor haben Unternehmen noch immer Angst und sagen: &quot;Geht nicht&quot;<br /><br /><br /><br />Die Errungenschaften flexibler Arbeitszeiten werden - wenn ausgeschöpft - meist nur für die Nichtführungsränge gepriesen. Das Bild, dass Chefs nur rund um die Uhr ihrer Führungsrolle gerecht werden können, sitzt fest. Und ist definitiv maskulin geprägt - und es braucht jemanden im Hintergrund, der die Familie &quot;schupft&quot;, der seine Zeit so einteilt, dass der Vollzeitchef einer sein kann; das sind überwiegend Frauen.<br /><br /><br /><br />Auch wenn nun schon alle über die Knappheit Qualifizierter auf dem Arbeitsmarkt reden, sich um die Demografie Sorgen machen und die Limitierung ihres Geschäftes durch mangelnde &quot;Humanressourcen&quot; beklagen - radikal haben erst ganz wenige Unternehmen umgedacht, um das Potenzial - etwa der Frauen - auszuschöpfen. Der Pharmariese Baxter hat es getan. Frauen zeigen dort vor, dass auch Führung in Teilzeit klappt, wenn das Unternehmen dies ermöglichen möchte: 38 Prozent Frauen in Führungsposition in Österreich (zwei Drittel mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausbildung) - eine ganze Reihe davon nicht Vollzeit.<br /><br /><br /><br />Ulrike Weiß, Direktorin Human Resources (HR), war selbst die erste Teilzeit-Direktorin im Unternehmen: &quot;Als ich meinen Vorgesetzten von meiner zweiten Schwangerschaft informiert habe, hat er mir im Gespräch von meiner bevorstehenden Beförderung zum Director HR berichtet&quot;, erzählt Weiß. Schwangerschaft und anstehende Karenz waren kein &quot;Karrierehindernis&quot;.<br /><br /><br /><br /><hr /><br /><br />Den ganzen Artikel lesen Sie unter: <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL2RpZXN0YW5kYXJkLmF0LzEzMTMwMjQ2NzA4MTgvRmxleGliZWwtYXJiZWl0ZW4tRnVl%0AaHJ1bmdza3JhZnQtaW4tVGVpbHplaXQtLS1qYS1lcy1nZWh0" target="_blank">dieStandard.at &gt; Arbeitswelten</a><br /><br />Quelle: <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5kaWVzdGFuZGFyZC5hdA%3D%3D" target="_blank">dieStandard.at</a>, veröffentlicht am 20. August 2011, vormals erschienen und geschrieben: Karin Bauer, DER STANDARD Printausgabe 20./21.8.2011<br /><br />]]>
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						<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:15:40 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1314105340152</guid>
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			<item>
			<title>Wie Arbeit und Lernen verschmelzen: Austrian eLearning Conference geht in die zweite Runde</title>
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			<![CDATA[<b>Parallel zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning widmet sich die Austrian eLearning Conference (AeLC) am 19. und 20. Oktober 2011 dem arbeitsplatzbezogenen Lernen. Basierend auf ausgewählten Praxisberichten und fundierten wissenschaftlichen Ergebnissen liefert der Kongress Antworten auf Schlüsselfragen moderner Personalentwicklung und bietet Unternehmen so Hilfestellungen in der Qualifizierungsarbeit. </b><br /><br /><br /><br />Moderne Organisationen stehen verstärkt vor der Herausforderung, ihr Personal für immer komplexer werdende Arbeitsaufgaben zu qualifizieren. Die größte Herausforderung dabei ist es, den Mitarbeitern die richtigen Inhalte in den richtigen Formaten zur Verfügung zu stellen. „Informelles, arbeitsplatzbezogenes Lernen gewinnt zunehmend an Bedeutung“, beschreibt  Dr. Erwin Bratengeyer, Leiter des E-Learning-Centers der Donau-Universität Krems die aktuelle Entwicklung. <br /><br /><br /><br />Das Lernen mithilfe von neuen Formaten und Medien, wie zum Beispiel Microlearning oder Social Media, sei nicht nur ein Hype, sondern ließe sich gut im Arbeitsprozess integrieren, erklärt Bratengeyer, der gemeinsam mit Arndt Bubenzer, Geschäftsführer der common sense eLearning &amp;amp; training consultants GmbH, und Beate Huber, Leiterin des Kompetenzzentrums E-Learning der FHWien-Studiengänge der WKW, dem Programmbeirat der Austrian eLearning Conference vorsitzt. Welche Praxiserfahrungen es bereits gibt und welche Partner Weiterbildungsverantwortlichen zur Seite stehen, vermitteln die Vorträge und Workshops der Austrian eLearning Conference in Wien.<br /><br /><br /><br /><b>Methoden, Visionen und Praxiserfahrungen</b><br /><br /><br /><br />Drei <b>Keynote-Speaker </b>stellen den Konferenzteilnehmern Modelle und Visionen zum arbeitsintegrierten Lernen vor: <b>Prof. Dr. Josef Herget</b>, Donau-Universität Krems,<b> Dr. Stefanie Lindstaedt</b>, TUG (Institut für Wissensmanagement) und KNOW-Center, sowie <b>Prof. Dr. Christian Stamov-Roßnagel</b> von der Jacobs University Bremen. <b>20-minütige Vortragssessions</b> mit anschließenden moderierten Podien befassen sich mit konkreten Fragestellungen aus der Praxis, wie zum Beispiel zum Einsatz von Social Media im Onboarding oder zur Erstellung und Didaktik von kurzformatigen Lerneinheiten. <br /><br /><br /><br />Interaktive Gesprächsrunden im <b>World-Café-Format </b>versammeln jeweils an den Nachmittagen eine Fülle von Anregungen und praktischen Erfahrungen zum Workplace Learning. Hier können die Konferenzteilnehmer zwischen verschiedenen Thementischen wählen und so am Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und Anbietern teilhaben.<br /><br /><br /><br />Die Möglichkeit, das Spektrum verschiedener E-Learning-Anbieter auf dem österreichischen Markt kennenzulernen, bietet zudem eine <b>Guided Tour </b>durch das E-Learning-Cluster der Messe Professional Learning Austria. Hier stellen Anbieter innerhalb von wenigen Minuten ihr Angebotsportfolio vor, sodass die Fachbesucher später potenzielle Partner für ihre aktuellen Anliegen ansprechen können.<br /><br /><br /><br />Weitere Informationen sowie das Programm der Konferenz sind unter <a href="http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?i=1257159100028&s=&t=/Default/openExternalURL&url=aHR0cDovL3d3dy5hZWxjLmF0" target="_blank">www.aelc.at</a> zu finden. Im Ticket zur Konferenz ist der Eintritt zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning enthalten.<br /><br /><br /><br />]]>
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						<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:59:08 +0200</pubDate> 			<guid>http://www.hrm-austria.at/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1257159100017&amp;b=1257159100017&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1312977548399</guid>
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